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Deckenheizung im Altbau: besser als Heizkörper und Fußbodenheizung ?
Deckenheizung im Altbau besser als Heizkörper und Fußbodenheizung ?
Kommt man im ungedämmten Altbau mit einer Deckenheizung behaglich durch den Winter? Das haben wir uns im Rahmen einer Feldstudie in einer Wiener Gründerzeitwohnung angeschaut – sachlich dokumentiert mit Thermografie, Raumklima-Daten und Einordnung aus der Literatur.
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1) Ausgangslage: Warum diese Case Study?
1) Ausgangslage:
Heizkörper trocknen die Luft, sind hässlich & ineffizient.
Fußbodenheizung ist komfortabel, aber im Altbau oft zu aufwendig.
Deckenheizung ist simpel, aber ist sie genauso behaglich?
Im Altbau hören wir meist diese drei Einwände gegen Deckenheizungen: „Hohe Räume – das kann nicht funktionieren“, „warmer Kopf, kalte Füße“ oder „das ist nur was für Neubau“.
Gleichzeitig sind Radiatoren in Sanierungen oft ein Kompromiss: sichtbar, punktuell, sie blockieren Stellflächen und erzeugen Luftbewegung und verteilen Staub im Raum. Fußbodenheizungen sind zwar im Heizbetrieb komfortabler, sind aber aufwändig in der Nachrüstung und können nur sehr eingeschränkt kühlen.
Wir wollten es daher im echten Betrieb sehen – nicht im Labor.
Also: bewohnte Wohnung, reale Nutzung, und eine saubere Dokumentation der wichtigsten Fakten. In diesem Fall im klassischen Gründerzeithaus, 1884 im 2. Wiener Gemeindebezirk errichtet. Nach den Plänen des Architekten Emil Ritter von Förster.
Die Wohnung wurde Anfang 2025 saniert:
- der historische Fischgrätparkett aufgefrischt, aber erhalten
- die Kastenfenster mit Dichtungen versehen, ansonsten unsaniert
- neues Badezimmer, neue Küche, adaptierte Raumaufteilung
- Umstellung des Abgabesystems von Heizkörpern auf eine Deckenheizung von abaton
- Vorbereitung für die Nachrüstung Einbau einer L/W-Wärmepumpe

Ein kurzer Exkurs: Wie funktioniert die Deckenheizung physikalisch? Stichwort “Warme Luft steigt auf, wie soll das funktionieren?”
Das stimmt prinzipiell auch: Warme Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft und steigt daher auf. Dieses Prinzip der Wärmeübertragung nennt man Konvektion, klassische Heizkörper und auch Fußbodenheizungen (zu ca. 50 %) arbeiten damit. Die Wärme wird also durch Luftbewegung an den Raum übertragen.
Wärmestrahlung: Die Deckenheizung nutzt einen anderen Wärmeübertragungsprozess, die Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung). Das bedeutet, die Wärme wird durch den Strahlungsaustausch zwischen zwei Oberflächen mit unterschiedlicher Temperatur übertragen. Nach diesem Prinzip erwärmt die Sonne unsere Erde und auch Fußbodenheizungen machen sich es zunutze (ca. 50 % Konvektion und 50 % Strahlung).
Bei der Deckenheizung: Die warme Decke erwärmt die anderen Oberflächen im Raum rein über die Wärmestrahlung. Luftumwälzung, also Konvektion, findet quasi nicht statt (Strahlungsanteil > 90 %). Oberflächen im Strahlungsaustausch streben physikalisch immer nach derselben Temperatur, daher erwärmen sich Fußboden und Wände durch die warme Decke. Es entsteht dabei eine schichtfreie Temperaturverteilung, der Raum wird gleichmäßig erwärmt. Da, im Gegensatz zur Konvektionsheizung, die Wände und der Boden mit erwärmt werden, fühlt sich die Wärme behaglich an -> es gibt keine kalten Oberflächen, die den Körper kalt “anstrahlen” (Strahlungsasymmetrie).
Was ist an Radiatoren im Altbau problematisch ?
Was ist an Radiatoren im Altbau ein Problem ?
Antwort: Gestaltung, Luftwalze und keine Kühlmöglichkeit.
- Luftumwälzung:
Die Wärmeübertragung erfolgt über den Mechanismus der Konvektion. Das heißt warme Luft steigt am heißen Heizkörper auf, kühlt an der Decke ab und strömt bodennahe wieder zurück zum Heizkörper - auch Konvektionswalze genannt Heizkörper erzeugen also immer Luftbewegung (Staub/Zuggefühl). - Trockene Luft:
Dadurch, dass die Luft am Heizkörper stark erwärmt wird, sinkt auch die Feuchtigkeit drastisch und erhöht sich erst nach und nach durch das Abkühlen der Luft im Raum wieder. Dadurch entsteht ein trockenes Luftgefühl. - Gestaltung:
Heizkörper brauchen Platz und schränken die Möblierung ein. - Keine Möglichkeit damit zu Kühlen!
Und warum nicht einfach Fußbodenheizung ?
Und warum nicht einfach eine Fußbodenheizung (FBH) ?
- Sanierung = Aufwand: Bodenaufbau, Aufbauhöhe, Türanschlüsse, Trocknungszeiten, Baustelle.
- historische Böden können meist nicht erhalten werden (Parkett/Beläge).
- Kühlen über FBH ist nur sehr begrenzt möglich, weil die Bodentemperaturen aus Komfort- und Kondensations-Gründen nur sehr moderat abgekühlt werden können -> man spricht eher von leichter Temperierung (2-3 Grad kühler), nicht von kühlen.
Funktionsweise der Deckenheizung
Exkurs: Funktionsweise der Deckenheizung
Ein kurzer Exkurs: Wie funktioniert denn die Deckenheizung udn steigt Wärme nicht auf ?
Ein kurzer Exkurs:
Wie funktioniert die Deckenheizung physikalisch? Stichwort “Warme Luft steigt auf, wie soll das funktionieren?”
Das stimmt prinzipiell auch: Warme Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft und steigt daher auf. Dieses Prinzip der Wärmeübertragung nennt man Konvektion, klassische Heizkörper und auch Fußbodenheizungen (zu ca. 50 %) arbeiten damit. Die Wärme wird also durch Luftbewegung an den Raum übertragen.
Wärmestrahlung: Die Deckenheizung nutzt einen anderen Wärmeübertragungsprozess, die Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung). Das bedeutet, die Wärme wird durch den Strahlungsaustausch zwischen zwei Oberflächen mit unterschiedlicher Temperatur übertragen. Nach diesem Prinzip erwärmt die Sonne unsere Erde und auch Fußbodenheizungen machen sich es zunutze (ca. 50 % Konvektion und 50 % Strahlung).
Bei der Deckenheizung:
Die warme Decke erwärmt die anderen Oberflächen im Raum rein über die Wärmestrahlung. Luftumwälzung, also Konvektion, findet quasi nicht statt (Strahlungsanteil > 90 %).
Oberflächen im Strahlungsaustausch streben physikalisch immer nach derselben Temperatur, daher erwärmen sich Fußboden und Wände durch die warme Decke.
Es entsteht dabei eine schichtfreie Temperaturverteilung, der Raum wird gleichmäßig erwärmt.
Da, im Gegensatz zur Konvektionsheizung, die Wände und der Boden mit erwärmt werden, fühlt sich die Wärme behaglich an -> es gibt keine kalten Oberflächen, die den Körper kalt “anstrahlen” (Strahlungsasymmetrie).
Case Study: Wiener Gründerzeitwohnung
2) Case Study: Wiener Gründerzeitwohnung (Altbau) – was wurde umgesetzt?
Die Wohnung ist ein klassischer Wiener Altbau (Gründerzeit), thermisch unsaniert und bewohnt. Der Wunsch des Bauherrn: eine Lösung, die heute angenehm heizt – und mittelfristig die Option zum Kühlen mitdenkt.
Natürlich sollte auch die Baustelle und damit der Schmutz und die unbewohnbare Zeit so klein wie möglich gehalten werden. Daher kam die Fußbodenheizung genauso wenig in Frage wie eine Dämmung oder ein Fenstertausch.
Umgesetzt wurde daher eine wassergeführte Deckenheizung (abaton Klimadecke). Die Warmwasserquelle ist bis dato eine Gastherme, jedoch wurde alles für die Umstellung auf eine Wärmepumpe vorbereitet. Die Decke wirkt als große, gleichmäßige Heizfläche – ohne sichtbare Heizkörper.
Bauherr: „Die Radiatoren haben wir nicht vermisst – die Wärme ist einfach da.“
3) Versuchsaufbau: Was wir gemessen haben (und was nicht)
3) Versuchsaufbau: Was wir gemessen haben (und was nicht)
Wir haben drei Dinge kombiniert:
- Raumklima über Thermostat-Logging (Temperatur & relative Luftfeuchte).
- Thermografie kritischer Oberflächen (Fensterzone, Laibungen/Ecken, Boden, Decke).
- Qualitatives Feedback des Bauherrn zur Behaglichkeit im Alltag. Interview an einem kalten Wintertag im Februar.
Was wir in dieser Feldstudie nicht gemacht haben (bewusst):
- Keine Energieverbrauchsmessung über Wochen (hier ging es primär um Behaglichkeit + Plausibilität).
- Keine Laborbedingungen – wir wollten eine reale Nutzung.
4) Randbedingungen
4) Randbedingungen am 04.02.2026 (Wetter + Raumklima)
Der Vor‑Ort‑Termin war am 04.02.2026 um ca. 16:00 Uhr. Für die technische Einordnung sind Außenbedingungen und Raumklima entscheidend.
Außenbedingungen (Wien/LOWW, 04.02.2026 ~16:20):
ca. 2 °C, Nebel/Mist und leichter Nieselregen.
Innen:
| Messwert | WHZ | Küche | Anmerkung / Quelle |
|---|---|---|---|
| Raumtemperatur (16:00) | 22.2 °C | 22.6 °C | Thermostat‑Export, 1‑h Raster |
| Rel. Luftfeuchte (16:00) | 44 % | 42 % | Thermostat‑Export, 1‑h Raster |
| Tagesband Raumtemperatur | 21.7–22.9 °C | 21.9–23.1 °C | zeigt Stabilität im Betrieb |
| Tagesband rel. Luftfeuchte | 43–46 % | 42–45 % | Winterbetrieb, ohne aktive Befeuchtung |
| Taupunkt (16:00, berechnet) | ≈ 9.3 °C | ≈ 9.2 °C | Relevanz für Kondensat: Oberflächen müssen darüber liegen |

5) Ergebnisse: Thermografie der kritischen Stellen
5) Ergebnisse: Thermografie der kritischen Stellen: Fenster/Boden/Decke
Thermografie zeigt Oberflächentemperaturen – also genau das, was für Strahlungsbehaglichkeit und „Kältegefühl“ an Fenstern/Ecken relevant ist. Wir zeigen hier typische Altbau‑Problemzonen: Fensterzone, Laibung, Boden und Decke.
| Aufnahme | Minimum | Kurzinterpretation |
|---|---|---|
| Fensterlaibung (Detail) | 18,8 °C | Kälteste Stellen sitzen typischerweise in Anschlussdetails – trotzdem deutlich über Taupunkt (siehe Tabelle Kapitel 4). |
| Fensterzone (weit) | 18,6 °C | Wandflächen warm, Minima in der Ecke/Laibung. |
| Boden (Raummitte) | 20,8 °C | Boden wirkt gleichmäßig temperiert (kein „kalte Füße“-Eindruck). |
| Decke (aktiv) | 28 °C | Aktive Heiz-Bereiche klar erkennbar; kältere Stellen = Unterkonstruktion/Übergänge. |
Einordnung: Was sagen Normen & Literatur ?
6) Einordnung: Was sagen Normen & Literatur zu Behaglichkeit bei Deckenheizung ?
Die zentrale Frage beim Thema Behaglichkeit & Deckenheizung ist, ob lokale Unbehaglichkeit durch „Strahlungsasymmetrie“ auftritt.
Das heißt z. B.: Die Decke ist sehr warm, der Boden aber deutlich kühler. Bei einem zu großen Temperaturunterschied zwischen den Oberflächen würde der menschliche Körper ungleichmäßig „angestrahlt“, was zu einer solchen Unbehaglichkeit führt.
Die u. a. in Österreich und Deutschland gültige Norm EN 1264-3 (Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung) greift die Thematik folgendermaßen auf:
Für Räume mit einer Höhe ≤ 2,7 m sollte die mittlere Oberflächentemperatur (siehe EN 1264-1:2025 N2, 3.4.2) ϑF,m = 33 °C nicht überschreiten.
Bei Raumhöhen > 2,7 m kann die mittlere Oberflächentemperatur der heizenden Decke erhöht werden. Falls Werte für ϑF,m > 33 °C verwendet werden, sollte die Einhaltung der physiologischen Einschränkungen nachgewiesen werden.
Einfach gesagt bedeutet das:
Eine Oberflächentemperatur von bis zu 33 °C ist in den meisten Fällen behaglich. Darüber sollte eine detailliertere Betrachtung erfolgen.
„Trockene Luft“: nicht nur eine Frage der Luftfeuchtigkeit
„Trockene Luft“: nicht nur eine Frage der Luftfeuchte sondern der Luftgeschwindigkeit
Im Winter entsteht trockene Luft, weil kalte Außenluft wenig absolute Feuchte aufnehmen kann. Beim Aufheizen bleibt die absolute Feuchtigkeit ohne Befeuchtung gleich. Das bedeutet, die relative Luftfeuchte sinkt durch das Aufheizen ab. Und: Zu trockene Luft wird als sehr unangenehm wahrgenommen.
Eine Literaturstudie der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) zeigt aber auch: Effekte setzen nicht bei einem fixen Grenzwert ein, und es lässt sich kein allgemeiner Minimalwert an relativer Luftfeuchte ableiten.
Spannend für Heizsysteme ist daher ein weiterer Punkt der Studie: Reizungen von Nase, Augen oder Haut waren stärker von Luftgeschwindigkeit als von einer Änderung der relativen Feuchtigkeit (rF) beeinflusst:
Höhere Luftgeschwindigkeiten zeigten eine stärkere negative Auswirkung als eine Änderung der rF von 40 % auf 20 %.
Für ein angenehmes Raumgefühl zählt also nicht nur „wie viel % rF“, sondern auch, wie viel Luftbewegung man im Raum hat.
Die Luftbewegung hängt wiederum stark davon ab, welche Wärmeabgabe im Raum vorhanden ist:
Denn wie oben schon beschrieben basiert ein Heizkörper fast zu 100 % auf dem Prinzip der Konvektion, also dem Umwälzen von Luft. Auch eine Fußbodenheizung basiert noch zu 50 % auf Konvektion.
Dies deckt sich mit der Aussage des Bauherrn unserer case-study-Wohnung:
„Ich hatte im Radiatorenbetrieb Probleme mit Nasenbluten. Seit der Abgabe über die Deckenheizung passiert das nicht mehr. Die rel. Luftfeuchtigkeit lag diesen Winter bei mindestens 40 %.”
Unsere Messwerte am 04.02. zeigen rF im Bereich ~42–46 % (Wohnzimmer/Küche). Das ist für den Winterbetrieb verhältnismäßig hoch – und passt zum Eindruck, dass es sich behaglich anfühlt.
Fußbodenkühlung: Warum sie bei Wohnnutzung schnell an Grenzen stösst
Fußbodenkühlung: Warum sie bei Wohnnutzung schnell an Grenzen stösst
Für Fußbodenkühlungen sind die Komfortgrenzen recht eng: ISO 7730 nennt für Kategorie B eine Grenze gegen „kalten Fußboden“ (PD ≤ 10 %) mit T_FB ≥ 19 °C (für Personen mit leichtem Schuhwerk). Bei Holzfußboden werden in ISO/TS 13732‑2 höhere Grenzwerte (z. B. ≥ 22 °C) genannt; bei Fliesen wird vor zu kalten Oberflächen gewarnt. Empfehlenswert scheint z.B. laut Holzer eine Begrenzung der Vorlauftemperatur auf ≥ 20 °C, da dies hinsichtlich Kondensat Gefahr als auch Behaglichkeit einen problemlosen Betrieb verspricht
Bedeutet: Die Oberflächentemperatur einer Fußbodenkühlung sollte aus Behaglichkeitsgründen nicht unter 20°C liegen. Daraus resultiert eine Leistung von 10-15 W/m2.
Deckenheizung ist meist die beste Lösung selbst im Altbau
tl;dr: Deckenheizung ist meist die beste Lösung selbst im Altbau
- Am wichtigsten: Eine reine Deckenheizung kann in einem Wiener Altbau komfortable Raumtemperaturen erreichen – ohne Zusatzsysteme wie Heizkörper.
- Deckenheizung ist viel behaglicher als Heizkörper: es findet keine Luftbewegung statt (Konvektion) und die Luft wird nicht ausgetrocknet. Auf den Thermografie Fotos erkennt man die gleichmäßige Erwärmung von Boden und Wänden durch den Strahlungsaustausch.
- Unser Kunde hat sich für unsere Deckenheizung entschieden, da eine Fußbodenheizung viel mehr Aufwand in der Installation gewesen wäre und über die Decke eine stille Kühlung möglich ist.
- Die Raumluft war am Messtag stabil (ca. 22–23 °C) bei ~42–46 % rF; ein Kondensat Risiko an den gemessenen Oberflächen war aufgrund ausreichend hoher Oberflächentemperaturen nicht gegeben.
- Thermografie zeigt: Die kritischen Positionen sitzen in Anschlussdetails der Gebäudehülle (Fenster/Laibungen) – das Heizsystem kann das nur begrenzt „wegheizen“; hier zählt die Qualität der Sanierung.
- Die Decke als Heizfläche ist klar aktiv erkennbar; Oberflächen im Bereich ~29–30 °C liegen in der Größenordnung dessen, was die Literatur als normativ behaglich einstuft.
- Für die Sanierungen ist der große Vorteil pragmatisch: Der Boden kann bleiben – und das System ist gut mit Wärmepumpen kombinierbar (niedrige Vorlauftemperaturen). Im Gegensatz zur Fußbodenkühlung ist über die abaton Klimadecke eine uneingeschränkte Kühlung möglich.
Quellen
Quellen
- ÖNORM EN1264-3:2021 Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung
- Behaglichkeitsnorm: EN ISO 7730:2005
- Holzer, P. (2020): Flächenheizung und –kühlung. Heizen mit der Decke? Kühlen mit dem Fußboden? Potenziale, Grenzen und Betriebserfahrungen. Verfügbar unter: https://www.bauphysik.at/fileadmin/user_upload/2020_07_-_Flaechenheizung_und_Flaechenkuehlung_-_Holzer.pdf
- BAuA/IFA (2020): „Trockene Luft“ – Literaturstudie zu den Auswirkungen auf die Gesundheit (doi:10.21934/baua:bericht20200624). Vefügbar unter: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd102
- Wetterdaten: METAR‑basierte Historie Flughafen Wien (LOWW), z. B. 04.02.2026 16:20 – über WeatherSpark. Verfügbar unter:
- https://weatherspark.com/h/d/148370/2026/2/4/Historical-Weather-on-Wednesday-February-4-2026-at-Vienna-International-Airport-Austria
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