Humidity Balance

Unsere patentierte Technologie.

Cooling Sucks

Herkömmliche Klimaanlagen sind energiehungrig, laut und unhygienisch und damit ungesund für Mensch und Planet. Auch Flächenkühlungen können Aufgrund des Tauwasserproblems meistens nicht ohne teure, eneriehungrige Lüftung eingesetzt werden.

Sobald eine Oberfläche kälter ist als der Taupunkt, bildet sich auf kühlen Oberflächen Tauwasser durch Kondensation. Die Taupunkttemperatur ist dabei abhängig von der relativen Luftfeuchtigkeit; also der Menge Wasser in der Luft.

Um einen Raum sinnvoll kühlen zu können, benötigt man oft Kühlwassertemperaturen von bis zu 16°C. Der Taupunkt der Außenluft liegt jedoch z.B. in Wien an mindestens einem Drittel der Kühltage über 16°C. Das heißt, an 30% bis 50% der Kühltage muss die Luft entfeuchtet, oder die Kühldecke mit reduzierter Leistung betrieben werden.

Paradoxerweise sind konventionelle Kühldecken also immer dann leistungsschwach, wenn es besonders heiß oder schwül ist, die Kühlung also am dringendsten benötigt wird. Abhilfe schaffte bisher nur ein zusätzliches Belüftungssystem mit Entfeuchtung, was das System alles in allem weder effizienter noch kostengünstiger als herkömmliche Lösungen mit Gebläsekühlung machte.

abaton hat das Tauwasserproblem von Flächenkühlungen gelöst.

Wie schaffen wir es den Taupunkt mit abaton paneel zu unterschreiten?

Durch unseren patentierten porösen Werkstoff. Dieser speziell eingestellte Porenmörtel kann die anfallende Feuchtigkeit schnell und hygienisch im Inneren der Paneele aufnehmen und puffern. Später kann die Feuchtigkeit ebenso schnell und einfach wieder verdunsten. Die Oberfläche der Module bleibt dabei trocken. Und zwar immer. Die Abgabe der gepufferten Luftfeuchte an die Raumluft erfolgt zyklisch – zum Beispiel in der Nacht. Die dafür benötigte Verdampfungsenthalpie entzieht das abaton-Material dem Raum – und kühlt diesen so zusätzlich – ein weiterer Effizenzgewinn.

Rückbaubar. Wiederverwendbar.
Einfach zu recyceln. Natürlich!

Sortenreine Trennung durch Vermeidung von Verbundwerkstoffen

Dämmung: 100% recylebares Material (XPS)

Bewehrungsgitter: aus recyceltem Glas, rein mineralisch

Register: 100% PP - 100% recyclebar

abaton Werkstoff: rein mineralisch und recyclebar

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Dämmung: 100% recylebares Material (XPS)

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Bewehrungsgitter: aus recyceltem Glas, rein mineralisch

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Register: 100% PP - 100% recyclebar

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abaton Werkstoff: rein mineralisch und recyclebar

Entwickelt mit

Entwickelt mit

Wir haben das fehlende Puzzlestück für klimafreundliche Gebäudekühlung entwickelt!

Die Maßgebliche Limitierung der Kühlleistung bei Flächenkühlungen ist die relative Luftfeuchtigkeit, welche den Taupunkt bestimmt. Es gilt: Ein Leistungsdiagramm, dass in realen Situationen bestehen soll, muss den Taupunkt beinhalten.

So liegt der Taupunkt z.B. in Wien an gut der Hälfte der Kühltage bei über 16°C. Eine konventionelle Kühldecke könnte hier bei mehr als 40-60 W/m2 nicht betriebssicher kühlen, ohne durch eine zusätzliche Luftentfeuchtung unterstützt zu werden. Genau dieses Problem löst abaton und erhöht das Limit auf 80-110W/m2.

Klimafreundlicher als konventionelle Kühlsysteme.

Über 50% weniger CO2 Emissionen als konventionelle Klimadecken.

Berechnet nach den öffentlich zugänglichen EPDs und Ökobilanzdatenbanken. (Massen lt. Hersteller EPDs, CO2-Äquivalente Materialien lt. GEMIS), ohne Unterkonstruktion.

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Metallkühldecke

27,3 kg/m2

abaton paneel

12,7 kg/m2

GK-Kühldecke

25,8 kg/m2

Berechnet nach den öffentlich zugänglichen EPDs und Ökobilanzdatenbanken. (Massen lt. Hersteller EPDs, CO2-Äquivalente Materialien lt. GEMIS), ohne Unterkonstruktion.

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Metallkühldecke

27,3 kg/m2

abaton paneel

12,7 kg/m2

GK-Kühldecke

25,8 kg/m2

Jede Klimazone.
Jeder Gebäudetyp.

Konventionelle Kühldecken können ohne Entfeuchtung nur mit 40-60 W/m2 betrieben werden. abaton paneel schafft verlässlich die doppelte bis dreifache Kühlleistung.

Heizen mit der Decke?

Deckenheizungen hatten lange Zeit einen schlechten Ruf. Zu Unrecht, denn heute weiß man, dass Deckenheizungen komfortabler, effizienter und auch gesünder sein können als Fußbodenheizungen.

Wichtig ist, dass die Deckenheizung eine Oberflächentemperatur maximal 9 Grad über der gewünschten Raumtemperatur ausweist. Dies ist in modernen Gebäudehüllen leicht zu gewährleisten.